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Der Weg zum Fotografen...

Um meine Anfänge in der Fotografie zu verstehen, muss man in das Jahr 2002 zurückgehen. Nach meiner Berufsausbildung zum Vermessungstechniker im öffentlichen Dienst und dem darauffolgenden Besuch der Fachoberschule Technik war mir eigentlich klar, was ich in meinem Arbeitsleben nicht machen wollte bzw. konnte.

Gut, dass es zu dieser Zeit noch den Zivildienst gab - so konnte ich mir in Ruhe Gedanken über meine berufliche Zukunft machen. Ich suchte nach einer Möglichkeit, meine Kontaktfreudigkeit sowie meinen Drang nach abwechslungsreichen Tätigkeitsfeldern zu verknüpfen.Eine Eingebung - eigentlich war es eine Begegnung -  mit einer anderen Person lenkte mich in die schillernde Film- und Fernsehwelt.

Während diverser Praktika landete ich schlussendlich bei Dreharbeiten einer Filmproduktion des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Als Praktikant im Kameradepartment sah ich zum ersten Mal, wie aus dem Zusammenwirken vieler kleiner Abteilungen das große Ganze entstand. Besonders das Zusammenspiel der drei wichtigsten filmischen Elemente Kamera, Licht und Regie hatten es mir angetan.

In diesem Moment war mir bewusst, dass ich bei meiner Arbeit durch eine Kamera schauen wollte. Das aus bewegten Bildern nun Standbilder geworden sind, lag an einem weiterführenden Praktikum bei einem Fotografen, welches dann 2004 in meine zweite Berufsausbildung überging. Hier konnte ich nun im Kleinen das ausprobieren, was mich am Filmset so fasziniert hatte.

Nach nun über 10 Jahren als freiberuflicher Fotograf ist diese Faszination geblieben, und es ist für mich ganz alltäglich geworden, immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen zu sein. Dies ist auch der Grund, warum ich zurzeit ein nebenberufliches Studium zum Lighting Designer an der HAWK Hildesheim absolviere.

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